Kalte Füße - ultimative Hausmittel

Kalte Füße - ultimative Hausmittel

Füße, Barfuß, Strand, See, Ufer



Da zieht man Socken an und trotzdem sind die Füße kalt und bleich. Man reibt dran rum, leider ohne Erfolg. Und abends im Bett hilft nichts mehr, auch nicht die dickste Bettdecke und Kuscheln kannste vergessen.

Aber meist hat man auch kalte Hände und die Nasenspitze  - die friert auch. Und dann weiß man, es wird Winter. 

Ich habe im Sommer immer kalte Hände, keine kalten Füße. Im Winter aber, da könnte ich mit meinen Füßen eine neue Eiszeit herauf beschwören. Und meine Hände, darüber brauchen wir wohl kaum noch reden. 

Am heißesten Tag diesen Jahres habe ich ernsthaft überlegt, Handschuhe zu tragen......Ja, kurze Hose, T-Shirt und Handschuhe .... nein, meine Umwelt hätte mich wohl endgültig für bekloppt erklärt, ich hab sie dann auf das Lenkrad meines in der Sonne geparkten Wagens gelegt, das ging auch.

Nun habe ich mir in meinem bekloppten Schnatterfußhirn spontan überlegt, dass es anderen sicher auch so geht und mal die ultimative Zusammenstellung der bewährtesten Hausmittel gestartet:


Dicke warme Socken:
dicke Socken isolieren gegen die Kälte von außen. Sie sollten nicht zu eng sein, denn dann wirken sie nicht.

nasse Füße frieren mehr: 
Nasse, feuchte Füße kühlen schnell aus. Schweißfüße fallen auch darunter, also für gutes Schuhwerk sorgen!

Zu enge Schuhe: 
Schuhe sollten genügend Bewegungsfreiheit bieten, Bewegung macht warm

warmes Fußbad: 
wenn man sich ein Fußbad gönnt: wundervoll! Es entspannt und macht die Füße warm. Dabei sollte man regelmäßig immer wärmeres Wasser zugießen und die Temperatur langsam steigern. Danach feste abrubbeln!

die klassische Wärmflasche: 
Klar, Wärmflasche und ab ins Bett, die Füße freuen sich!

sanfte Fußmassage: 
fördert die Durchblutung und macht dadurch die Füße warm...und je nachdem, WER die Füße massiert....

Fußgymnastik: 
Zehenwackeln, Kreisen, das kann man auch unterwegs oder im Büro. 

Scharfe Speisen/ Gewürze: 
Ingwer, Chili, Pfeffer und Co lassen unseren Körper von innen heraus warm werden. Auch Suppen und Tees können helfen. Ingwertee hilft die Durchblutung zu fördern.

Viel trinken!
Ein ausgeglichener Wasserhaushalt sorgt für flüssigeres Blut, welches entsprechend besser zirkulieren kann.

Kneippen: 
Der erste Schnee ist gefallen - los, barfuß für 2 Minuten durch den Garten! Die Füße werden hinterher glühen

Rosmarientee: 
viel Wärme von innen, der Geschmack ist wohl gewöhnungsbedürftig

Vitamin B: 
je mehr, je besser! Broccoli, alle grünen Gemüse, Vollkornbrot und ein Glas Milch - die Füße werden vielleicht nicht glühen, aber frieren werden sie auch nicht mehr.

Rizinusöl: 
keine Angst, wird nur äußerlich angewendet. Abends die Füße mit einigen Tropfen einreiben, Socken drüber und ab ins Bett - schon bald werden die Eisklumpen wohlig warm

Knoblauchschmalz: 
einige Zehen Knoblauch zerdrücken und in Schweineschmalz einlegen, Nach einem Tag abends die Füße einreiben und Socken drüber. Wirkt wie Rizinus - riecht nur ....hui...

Mehr zum Thema:http://www.gesundheit.de/wellness/koerperpflege/fusspflege/kalte-fuesse-was-tun



Viel Erfolg bei der Anwendung :-) 
Nur mal am Rande: diese Knoblauchsache - neeee, das mach ich bestimmt nicht....

Kommentare:

  1. Das sind tolle Tipps. Muss ich auch machen. Hab auch immer kalte Hände und Füße. Ach ja...Und die Nasenspitze. ☺

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  2. Petra, und was macht man bei "heißen Füßen" ??? Zum Glück kenne ich keine kalten Füße. Ich gehöre jenen an, welche auch im Winter nur mit dünnen Sneaker-Socken in Turnschuhen unterwegs sind.

    Das mit dem Knoblauch .... hüstel ... das wäre auch wirklich nur die letzte Option! Ich mag mir gar nicht vorstellen wie das "duftet" *gg*

    ♥liche Grüße
    Ellen

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    1. Na, das Gegenteil natürlich, aber auch da: kein Knoblauch...baaaa...

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